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Dienstag, 03. August 2010 von Sascha Presnac

Multiple Selektionen in jQuery

Benötigt Mensch für verschiedene Elemente den gleichen Code, sollte man nicht für jedes Element den Code schreiben.

Am besten, mensch macht eine Funktion aus dem benötigten Code und benutzt zum Aufruf dann den ‘Multiple Selector’ von jQuery:

jQuery('.class1, .class2, #id1').keypress(function()
{
	jQuery(this).doSomething();
});

Somit kann man eine Funktion an beliebig viele DOM-Objekte anknüpfen und spart sich somit Redundanzen.

Mittwoch, 23. Juni 2010 von Kai de Haan

Zeigen Sie uns Ihr Gesicht?

Wer die Kommentare anklickt, sieht, dass manche Kommentare ein kleines Foto ziert. Diese Bildchen nennt man Avatar. Für unsere Avatare in den Kommentaren benutzen wir den Dienst Gravatar.  Gravatar ist ein Avatarhoster und steht für “Globally Recognized Avatar”. Man lädt dort ein Bild hoch – das kann ein Foto von sich selbst sein, ein Ausschnitt oder auch sonst irgendein Bild, das einem gefällt. In Blogs macht natürlich eine Ansicht von sich selbst am meisten Sinn. So sieht man gleich, wer da schreibt. Dennoch – letztendlich ist es jedem selbst überlassen, wie er seinen Avatar gestaltet.

Auf jeden Fall ermöglicht ein Dienst wie Gravatar es, einen Avatar zu einer E-Mailadresse zuzuordnen, was das Verwalten von Avataren stark vereinfacht. Wenn man nun einen Kommentare mit dieser E-Mailadresse verfasst, wird der eingestellte Avatar automatisch von Gravatar geladen. Das Ändern von Avataren ist daraufhin kein Problem mehr: Wird das Bild bei Gravatar geändert, ändert sich der Avatar sofort auf allen bisher geschriebenen Kommentaren.

Natürlich beschränkt sich das nicht nur auf unser Blog;  viele Foren und Blogsysteme benutzen Gravatar um ihren Besuchern das lästige Hochladen und Einrichten von Avataren zu ersparen.

Registrieren bei Gravatar

Ein Konto bei Gravatar ist in nur wenigen Minuten erstellt und eingerichtet:

Gravatar aufrufen und “Sign up” aus dem Menü auswählen. Hier die später mit dem Avatar assoziierte E-Mailadresse eingeben und anmelden. Wenn die E-Mailadresse bestätigt wurde, kann man im Profil ein Bild hinzuzufügen. Dazu unter “Add an Image” auswählen, ob ein Bild vom PC, aus dem Internet oder direkt ein Foto von der Webcam benutzt werden soll.  Man braucht sich keine Sorgen über das Format des Fotos machen, denn nach dem Upload hat man die Möglichkeit das Bild auf die passende Größe zurechtzuschneiden.

Zum Schluss muss nur noch angegeben werden, ob das Bild jugendfrei ist. Seitenbetreiber können in Ihren Einstellungen bestimmen, welche Inhalte angezeigt werden und welche nicht. Wer zum Beispiel nicht jugendfreie Inhalte sperrt, auf dessen Seiten wird auch ein Avatar nicht angezeigt, wenn er zuvor bei Gravatar als nicht jugendfrei gespeichert wurde. Aber mal ehrlich – wer will schon seine Kommentare mit einem nicht jugendfreien Bild illustrieren? Solche Kommentatoren erwarten wir hier in unserem Blog eigentlich nicht. Dazu sind Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Adwordskampagnen wohl auch die falschen Themen;-)

Wenn der Avatar erfolgreich zur E-Mailadresse hinzugefügt wurde, erscheint nun bei allen Gravatar benutzenden Diensten das betreffende Bild, wenn diese Email-Adresse benutzt wurde. Und jetzt sind wir gespannt, welche Gesichter denn in Zukunft alle hier in unserem noch jungen Blog auftauchen. Wir freuen uns auf Sie!

Dienstag, 15. Juni 2010 von Kai de Haan

Wir machen bei der WM mit!

Naja, nicht bei der Fußball-WM, sondern der Blog-WM. Um ehrlich zu sein auch nur Sascha mit seinem privatem Blog, Software-Entwickler Blog.

Im Moment findet bis zum 17. die Vorrunde statt, und Sascha ist im 3. Duell gegen “daswebdesignblog”.

jede Stimme zählt, also stimmt ab was das Zeug hält! ;) In dieser Vorrunde kann man auch tolle Preise gewinnen indem man einfach einen Kommentar schreibt:

  • 10 Gutscheine für individuell bedruckbare Tassen von Personello.com
  • 8 Wall-art.de Automagnete zur Fussball-WM 2010
  • 3 x das Buch “Google AdWords” aus dem Hause Addison-Wesley

Hier geht’s zur Abstimmung:

Blog-WM Vorrunde 1

Dienstag, 20. April 2010 von Birthe Stuijts

Google & Co. lieben es schnell – ranketing schaltet für Sie den Turbo ein!

"Unsere Website ist so langsam geworden. Kann man da etwas dagegen tun?"Solche oder ähnliche Fragen hören wir öfter. Und unsere Antwort lautet immer: "Ja, man kann. Und man sollte sogar!" Performance- und Ladehemmungen schaden einer Website mehr als man allgemein annimmt.

Lange Ladezeiten verärgern die Besucher.

Wer die URL einer Webseite eingibt, erwartet nach dem Klick auf ‚Enter‘ eine unmittelbare Reaktion. Muss ein Besucher außergewöhnlich lange auf das Erscheinen der gewünschten Informationen warten, wird er ungeduldig, schlimmstenfalls missmutig, was auch seine gesamte Haltung in Bezug auf das Webangebot beeinflussen kann. Diese wird sich mit jeder weiteren langsam ladenden Seite, die er aufruft zunehmend verschlechtern. Wenn er die Website nicht ohnehin schon längst genervt verlassen hat … Viele assoziieren bei langen Ladezeiten zudem automatisch Unprofessionalität.

Lange Ladezeiten verärgern Google.

Neuerdings ist die Ladezeit einer Website bei Google ein wichtiges Kriterium zur Bewertung des Angebotes. Extrem langsam ladende Seiten werden zu Ungunsten des Rankings mit einem schlechten Qualitätsfaktor abgestraft. Dies nicht nur in Bezug auf die natürlichen Ergebnisse, also auf die Ergebnisse, die durch Suchmaschinenoptimierung erreicht wurden. Die Ladezeit hat auch entscheidenden Einfluss auf den Qualitätsfaktor bei Adwordskampagnen und kann im negativen Fall sogar zur Abstrafung führen. Das bedeutet, dass die Klicks teurer werden, im allerschlimmsten Fall wird das Webangebot sogar gesperrt. Um solche Probleme zu umgehen und in Zukunft wieder eine bessere Positionierung zu erreichen, muss man die Ladehemmung beheben. Ein Thema, mit dem wir uns bei ranketing schon seit einiger Zeit intensiv beschäftigen.

Komplexität als Ursache

Das Web ist lebendig und der Online-Auftritt eines aktiven Unternehmens ist es auch. Eine Website wächst, Inhalte werden ergänzt, Features hinzu programmiert. So entsteht im Laufe der Zeit ein immer komplexerer Webauftritt. Was auf der inhaltlichen Seite von Vorteil ist, kann auf der technischen Seite Probleme bereiten. Denn häufig führt die Komplexität einer Website zu Ladehemmungen. Insbesondere Websites mit CMS- oder Shopsystemen auf der Basis einer Datenbank sind betroffen.

ranketing lokalisiert und behebt solche Ladeprobleme.

Aktuell haben wir ermitteln können, warum eine umfangreiche Kundenwebsite immer langsamer wurde. Auch diese Seite war im Laufe der Jahre von mehreren Programmierern erweitert worden und ist so immer weiter gewachsen. Gleichzeitig hatte der Kunde bebilderte Werbung auf seiner Seite geschaltet und man ging davon aus, dass die verringerte Ladezeit mit der Größe der eingeblendeten Bilder zusammenhinge. Die Analyse zeigte jedoch, dass das Problem vielmehr in der Datenbank-Abfrage lag.

Wir haben das Skript daraufhin exakt analysiert, unbenötigte Abfragen gelöscht und den verbliebenen Code weiter optimiert – das Ergebnis: die Seite ist 50x schneller geworden.

Dies ist nur ein Beispiel von vielen. Unsere Erfahrung lehrt, dass Ladezeithemmungen sehr oft nicht darin begründet sind, was man zunächst vermutet. Die Analyse ist diffizil, aber dank des von uns eingesetzten sehr effektiven Werkzeuges finden wir die Stellen, an denen es hakt.

Website-Besucher können sich dann wieder erfreuen an einer schnell ladenden Seite und Website-Betreiber freuen sich über die bessere Auffindbarkeit. Denn eine gute Performance und schnelle Ladezeiten heben nicht nur die Stimmung bei den Besuchern, sie vermitteln auch Professionalität und Seriosität und sie machen auch Google glücklich – schnelle Seiten landen in den Suchergebnissen weiter vorn.