Büroeinblicke

Dienstag, 13. Dezember 2011 von Ruth Roettges

Jahresendgeschäft versüßt

Honig vom molton-marktEgal, mit wem wir derzeit sprechen – alle stöhnen wie jedes Jahr über die Last der vielen Arbeiten, die unbedingt noch zum Jahresende fertig gestellt sein müssen. Aber das ist normal und gehört zur Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

Wie Kunden uns motivieren

Neue Anfragen zu weiteren dringenden Arbeiten beantworten wir häufig mit dem Satz: “Wir können nichts versprechen, aber wir tun unser Bestes”.

Wie haben wir uns gefreut, dass ein Kunde unseren Arbeitsendspurt derart nett versüßen möchte: für jeden von uns ein Glas Honig, verpackt in klassischem schwarzem Moltonstoff, den wir dann natürlich auch gleich als sogenannten “Backdrop” für unser Foto nutzen konnten.

Sind wir bestechlich?

Unser Dank gilt Herrn Roling uns seinem Team vom molton-markt. Und nein, wir sind nicht bestechlich, allerdings hat diese nette Geste uns derart aufgeheitert, dass die Arbeit nun viel schneller von der Hand geht. Die so entstehenden “Zeitfenster” werden wir sicherlich kreativ zu füllen wissen.

Freitag, 30. September 2011 von Birthe Stuijts

Achtung: Ansteckende Website! Mit dem Motorrad um die Welt …

“Achtung: Beim Lesen dieser Webseite besteht “Infektionsgefahr”. Der Leser setzt sich der Gefahr aus vom Reisevirus infiziert zu werden.”

Mit diesem Satz begrüßt Joachim von Loeben die Besucher seiner Website über Motorrad Weltreisen. Und was soll ich sagen? Diese Warnung spricht er nicht ganz zu Unrecht aus. Denn immer, wenn ich seine Seiten vor der Nase habe, verführt es  mich zum stundenlangen Stöbern in den Bildern und Geschichten, und zum Wegträumen in eine ganz andere Welt. Das ist ein bisschen gefährlich, denn Joachim von Loeben ist ein Kunde von uns und ich sitze durchaus vor seiner Website, um zu arbeiten. Aber ich lasse mich auch sehr gerne immer wieder aufs Neue ablenken.

Denn er lebt und hat erlebt, wovon viele oft nur träumen. Er hat die ganze Welt bereist – von Köln aus mit dem Motorrad! 60 Länder, 5 Kontinente, 112.000 km! Aber nicht nur das, er hat es sich förmlich zur Aufgabe gemacht, die Menschen darin zu unterstützen, ihre Träume wahr zu machen. Und so hält er immer wieder Vorträge, auf denen er von seinen Reisen und Erlebnissen berichtet. Er hat viel erlebt und viel zu erzählen – einige Leseproben findet man hier.

Super schön auch seine Youtube-Videos, die einfach Lust auf mehr machen. So wie dieses hier: Auf dem Landweg nach Asien, von Deutschland nach Vietnam

Bilder, Bilder und noch mal Bilder gibt’s in seiner Galerie - aber Vorsicht! spätestens an dieser Stelle ist es vorbei mit der Disziplin. Angesichts dieser vielen schönen Fotos kann man sich schon mal verlieren und eine virtuelle Weltreise beginnen. Und vielleicht ja auch den Plan fassen, mehr daraus zu machen. Ich selbst bin schon ein wenig gereist in meinem Leben, durch Europa. war in Afrika – aber das war lange, bevor ich anfing, zu arbeiten.  Immerhin hab ich ja in 1997 meinen Motorradführerschein gemacht, bin aber seitdem nicht mehr gefahren. Das spricht dafür: Es wird mal Zeit für eine tolle Reise. :)   Und bis es soweit ist, klicke ich mich eben immer mal wieder zu Joachim von Loeben, träume mich weg und reise in der Phantasie.

Dienstag, 27. Juli 2010 von Kai de Haan

Grünzeug gegen nervige Fliegen

Zur Sommerzeit werden Fliegen im Büro immer wieder lästig.

Wir haben uns deswegen neben der klasischen Fliegenklatsche auch etwas neues überlegt: Warum nicht eine kleine Sammlung von Fleischfressenden Pflanzen besorgen, welche die Arbeit erledigen?

Gefragt, getan: Ein kurzer Ausflug in den örtlichen Baumarkt später, waren wir Besitzer einer kleinen Sammlung gefräßiger kleiner Pflänzchen.

Venusfliegenfalle

Die wohl bekannteste aller Fallen ist die Venusfliegenfalle. Mit ihren Fangmäulern ist sie in der Pflanzenwelt auch unter den Fleischfressern einzigartig. Unsere Pflanze ist noch recht jung und deshalb noch größtenteils grün, jedoch nimmt sie bei genug Sonnenlicht eine tiefrote Farbe in den Fangblättern an und zieht somit Insekten effektiver an.

Im Blatt befinden sich kleine Borsten mit der die Pflanze spürt ob etwas auf ihr gelandet ist. Wenn diese Borsten auf kurzem Zeitraum mehrmals berührt werden, schnappt die Pflanze blitzschnell zu und das Insekt ist gefangen.

Je nach Größe kann das Verdauen der Beute bis zu 10 Tage dauern. Danach öffnet sie sich wieder.

Kannenpflanze

Auch ziemlich bekannt sind die Kannenpflanzen. Diese locken insekten an, welche dann in die Kanne rutschen und in der Verdauungsflüssigkeit ertrinken (und dann in einigen Tagen verdaut sind).

Die Verdauungsflüssigkeit besteht aus einer Mischung von Regenwasser und einer Mischung einiger Enzyme und Bakterien. Besser nicht trinken. Oh halt. Einige Völker tun dies.

Schlauchpflanzen

Den Kannenpflanzen sehr ähnlich sind die Schlauchpflanzen. Auch diese sind passive Fallgruben, jedoch besteht hier die Falle aus dem kompletten Blatt anstatt eigenständige Fallen.

Kap-Sonnentau

Die Tentakel des Sonnentaus ist mit Drüsen übersät welche eine klebrige Substanz absondern, in der sich anschließend die Insekten verfangen. Wenn ein Insekt in den Fängen gelandet ist, rollt sich der Tentakel langsam um die Beute und Verdauungssekret zersetzt diese anschließend bis nur noch die unverdaulichen Überreste wie Chitinpanzer übrig bleiben.

Hier eine Fliege welche dem Sonnentau zu Opfer gefallen ist:

Fettkraut

Die noch am “langweiligsten” wirkende Pflanze ist das Gemeine Fettkraut. Es lockt kleine Fliegen und Ameisen mit seinem Sekret an der Blattoberseite an, welche dann darauf kleben bleiben. Verdauungssekrete zersetzen dann die beute bis nur noch Chitin übrig bleibt.

Diese Pflanze ist besonders in Küchen sehr nützlich, da diese sich sehr effektiv um Fruchtfliegen kümmert ;)

Alles in Allem bin ich von der Evolution immer wieder Fasziniert.

Montag, 07. Juni 2010 von Birthe Stuijts

Jubiläum!

Gewerbeanmeldung Heute vor 10 Jahren war der Gang zum Gewerbeamt der Gemeinde Kerken ein logischer Schritt mehrerer Monate Vorbereitung: Ich, Birthe Stuijts, machte mich selbstständig. In den ersten Monaten war es ein Abtasten des Marktes und meines Könnens, ein Herantasten an Preisgestaltung und Positionierung. Die wichtigsten Grundlagen und erste Netzwerkkontakte suchte und fand ich bei den Webgrrls. Ohne diesen Verein wäre ich sicherlich nicht dort, wo ich heute stehe. Hier fand ich meine Web-Mama – ein Webgrrl, mit dem ich sehr viele Gedanken zur Selbstständigkeit ausgetauscht habe. Dank dieser Gespräche konnte ich so manche Entscheidung fundiert treffen. Leider ist der Kontakt seit 2002 abgebrochen und ich habe sie bis heute nicht mehr finden können. Vielleicht liest sie dies irgendwann einmal. Dann soll sie wissen, dass ich immer noch sehr dankbar für ihre Unterstützung in den ersten Tagen bin. Sie war es auch, die mir empfohlen hatte, in dem großen Markt der Webdesigner, die im Jahr 2000 wie Pilze aus dem Boden schossen, eine Nische für mich heraus zu arbeiten. Dies war aufgrund meiner Erfahrungen in den Vorjahren nicht allzu schwer. Die Arbeit mit und für Suchmaschinen war schon seit 1996 mein Steckenpferd.

das webbitt! Eichhörnchen Ein Name wurde gesucht: Webbitt! war das Ergebnis. Eine Kombination von “Web”, “Bit” und “IT”. Entsprechend hieß mein allererster Slogan 2000: “Sie verkaufen Produkte oder Dienste? Webbitt!” Als Firmensymbol wählte ich das Eichhörnchen, das ich seit meiner Kindheit im Wald in mein Herz geschlossen habe. Ich verbinde mit dem Eichhörnchen Neugier, Fleiß, Kommunikation. Eigenschaften, die ich auch in meiner Firma verwirklichen wollte.

Viele Kontakte aus den ersten Tagen begleiten mich heute noch. Axel Dwilies übergab mir einige seiner Kunden und “vererbte” mir die Verpackungsseite kartonagen.de. Ruth Roettges unterstützte mich anfangs beim Aufbau dieses Portals. Nun freue ich mich schon sehr auf unser nächstes gemeinsames Projekt, dessen Launch bald bevorsteht. Mit Katrin Klink saß ich im Oktober 2000 im “Café Journal” in Krefeld. Auf einem Bierdeckel entwarfen wir die ersten Namensgebungen und Spielideen für Crazy-Crazy. Vor allem der Lobgenerator wurde schnell bekannt und gab so einem der ersten Internet-Flash-Spieleportale einen ordentlichen Schubs nach vorn.

Working Mama Mein Arbeitsplatz war zu Hause – ich war die Working Mama. Meine beiden Töchter haben mich viele, viele Arbeitsstunden begleitet und neben Malen auch Knicken, Lochen und Heften geübt. Der Buchhaltungsordner von 2004 sieht entsprechend bunt aus. Das sorgte für ein breites Grinsen auf dem Gesicht meines Steuerberaters. Er ist sehr vorsichtig mit dem Ordner umgegangen. Heute sind die original “KLH-Übungen” immer noch da, wo meine Töchter sie eingefügt haben.

Mit einigen Webgrrls hatte ich 2001 auf der zweiten Online Marketing Messe in Düsseldorf meinen ersten Messestand. Wir hatten dazu den Verein 18 Eintel gegründet. Aus der Pressemitteilung von damals:

Logo 18 EintelInnerhalb von nur sechs Wochen hatten die 11 selbstständigen Unternehmerinnen nicht nur ihren gemeinsamen Auftritt geplant, sondern auch ein neues Logo entwickelt, ihre Homepage programmiert, die gemeinsame Visitenkarte ausgearbeitet und eine Flash-Präsentation zusammengestellt. 18 Eintel – der Begriff aus der Werbebranche – spiegelt die Philosophie wider. Er steht für 18 DIN A1-Bögen, die zusammen die klassische Plakatgröße ergeben. Mit seinen 18 Dienstleistungen gewährleistet das Netzwerk ein Full-Service-Angebot für nahezu jeden Business-Bereich.

Wer glaubt heute, dass ich damals die einzige Ausstellerin auf dieser Messe war, die bis 2008 “Leitmesse für digitales Marketing” war, die Suchmaschinenoptimierung angeboten hat?

In meinem Wohnort Aldekerk fanden dann die nächsten “Netzwerkaktivitäten” statt. Im Dezember 2003 schloss ich mich mit Olaf Kunick zusammen. Unsere Tätigkeiten ergänzten sich wunderbar. Zunächst arbeitete jeder von uns noch im eigenen Arbeitszimmer. 2006 stand für mich dann eine Entscheidung an: Beschränke ich mich auf einige Kunden und weise ich sämtliche Anfragen darüber hinaus radikal ab, oder will ich wachsen? Die Entwicklung von der alleinigen Selbstständigkeit zum Unternehmen mit Mitarbeitern ist – so wie ich es heute betrachte – einer der schwierigsten Lernprozesse in den letzten 10 Jahren gewesen. Hatte ich bis dahin all meine Kunden alleine bedient, so musste ich mich jetzt umstellen, indem ich z.B. Aufgaben delegiert und Personalverantwortung übernommen habe. Aber auch meine Kunden mussten sich daran gewöhnen, dass ich nicht immer persönlich direkt ansprechbar war. Dies war nicht immer für jeden einfach.

Das ranketing-Team in MallorcaEnde 2006 hatten wir dann eine kleine Mannschaft zusammen: eine Sekretärin, zwei Teilzeit-SEO-Assistentinnen, einen Programmierer, Olaf und ich. Außerdem arbeitete noch einige Nachmittage ein Praktikant/Schüler bei uns. Businesspläne wurden geschmiedet, denn die GmbH-Gründung war der nächste geplante Schritt.

Mitte 2007 war es soweit: Die webbitt! GmbH wurde gegründet. Noch keine zwei Wochen später ein Rückschlag: Wir bekamen eine Abmahnung wegen unseres Firmennamens aufgrund “phonetischer Ähnlichkeit” mit dem Namen einer anderen Firma. Dies war ein echter Schock!

Wie konnte ich sieben Jahre lang mit meinem Firmennamen auf dem Markt aktiv sein, sogar Publikationen geschrieben haben, und erst bei der Eintragung ins Handelsregister kommt die Abmahnung? Nun ja, ich hatte ihn in all den Jahren ja auch nicht entdeckt. Und ein wenig Recherche zeigte, dass der Markeninhaber, der uns abgemahnt hatte, bereits zwei Jahre länger als wir auf dem Markt aktiv war. Leicht auszumalen, dass gerade bei so einem subjektiven Grund wie “phonetische Ähnlichkeit” und bei dieser Historie es nicht gerade sicher sein würde, dass wir Recht bekämen. Die Entscheidung, unseren Firmennamen zu ändern, und mich von dem Namen webbitt! zu trennen, war nach all den Jahren sicherlich nicht einfach. Aber sie war dennoch absolut richtig. Denn wir wollten schließlich vorwärts kommen und nicht monatelang durch Ärger, Streit und Stillstand wegen eines Rechtsstreits blockiert werden.

Wir mieteten ein Atelier in den Güterhallen in Solingen – für kreative Namensfindung – mit unserem kompletten Team, sehr viel Papier, Malwerkzeug und insbesondere unseren Köpfen. Mehrere Kreativitätstechniken und Brainstormings wurden eingesetzt – und schon nach 8 Stunden hatten wir ein Ergebnis: ranketing wurde am 1. August 2007 geboren.

Und nun sind wir wieder drei Jahre weiter. Der Markt wächst, wir wachsen. Wir wachsen durch unsere Mitarbeiter und durch unsere Kunden. Allen bin ich dankbar dafür, was sie mir und ranketing ermöglichen.

Heute haben Olaf und ich uns mit einem Kunden zusammengesetzt, der nach vielen Jahren Selbstständigkeit und Firmenwachstum feststellen musste, dass er nicht mehr das tat, was er eigentlich machen wollte. In der Nachbesprechung haben Olaf und ich noch einmal das Gespräch reflektiert, und uns gefragt, ob das, was wir jeweils in unserer Firma machen, auch das ist, was wir gerne heute und in Zukunft machen möchten. Die Antwort: Nach 10 Jahren haben wir immer noch viele Ideen und Perspektiven und ganz viel Raum für Entwicklung. Ganz wichtig ist uns auch: Wir machen nach wie vor genau das, was uns Spaß macht. Und das ist für mich einer unserer Erfolgsfaktoren.

Wenn man mich jetzt fragt, wie ich diese 10 Jahre in einem Wort zusammenfasse, muss ich auf meine holländischen Wurzeln zurückgreifen – da fällt mir nur ein Wort in meiner Muttersprache ein:

WAUW!

Mittwoch, 14. April 2010 von Olaf Kunick

Sommer kann kommen!

ranketing ist ab sofort vollklimatisiert! Dank der Firmen Molderings Haustechnik GmbH und 3K Kälte-Klima-Kerken Anlagen GmbH behalten wir auch in Zukunft einen kühlen Kopf beim Arbeiten. :)

Dienstag, 27. Oktober 2009 von Kai de Haan

ranketing goes Geocaching

Nachdem heute die bestellten Travelbugs angekommen sind, hat die Firma ranketing nun auch einen eigenen Geocache und Travelbug.

Beim Geocaching wird ein Behälter mit mindestens einem Logbuch (je nach Größe des Caches manchmal auch kleine Souveniers) versteckt und die GPS Koordinaten auf Seiten wie Geocaching.com veröffentlicht. Dort kann man nach einer kostenlosen Registrierung die Koordinaten sehen und anschließend nach einem Cache suchen. Bei erfolgreicher Suche trägt man sich dann vor Ort im Logbuch ein und anschließend auf der Internetseite.

Ein Travelbug ist eine kleine Marke (siehe Foto) mit einer eindeutigen Identifikationsnummer. Diese Travelbugs werden von den Geocachern von Cache zu Cache getragen, und so reisen sie um die ganze Welt. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Travelbug in einem Jahr mehrere tausend Kilometer zurücklegt.

Eine kleine Filmdose mit Logbuch können wir nun als unseren eigenen kleinen Geocache bezeichnen. Wer Lust hat sie zu suchen (bzw. zu finden), hier ist die Infoseite zum Cache "Aldekerker Wohngebiet". Der Cache ist direkt vor unserem Büro.

Wer unserem Travelbug bei der Reise zuschauen möche, kann ihn sich auf der "ranketing Bug" Infoseite" anschauen. Das ranketing Team wünscht Happy Hunting!

Mittwoch, 25. Februar 2009 von Birthe Stuijts

Freiberufler in der Wirtschaftskrise

Heute schreibt die Welt Online über Freiberufler in der Wirtschaftskrise. Eine Krise, die uns direkt glücklicherweise noch nicht erreicht hat – obwohl wir natürlich über unsere Kunden mitbekommen, daß es in einige Branchen doch nicht so gut geht wie letztes Jahr.

Man darf sich fragen, warum es uns (immer noch?) gut geht. Warum wir Leute einstellen wollten, unser Büro vergrößern wollen, während andere Firmen eins nach dem anderen zumachen. Während heute in der Zeitung über ein Notkredit für Opel berichtet wird, arbeiten wir seid August letztes Jahr an einen, sicherlich im Vergleich lächerlichen, Kredit für unsere Umbaumaßnahme.

Internet ist eine Risikobranche – so die Aussage der Banken. Wir dagegen freuen uns über ein Wachstum, und merken, daß wir mit dem Budgets unseren Kunden gute Arbeit leisten können – was diese letztendlich auch an den Umsatz merken. So daß unsere Kunden eher geneigt sind, die Investition im Internet Marketing nicht zu kürzen – im Gegenteil.

Internet ist für mich keine Risikobranche – sie ist eine Branche der unter große Veränderung steht ja, aber sie ist auch eine Branche mit Zukunft.

Wirtschaftskrise? Wir nicht!